FAQ

Fragen und Antworten – Wir klären dich auf!


Seit wann gibt es Solarien, wie funktionieren diese und welche technischen Konzepte werden hierbei unterschieden?

Solarien sind auf eine Erfindung des Dänen „Nils Ryberg Finsen“ zurückzuführen. 1898 entwickelte dieser eine Lampe mit UV-Licht und erhielt 1903 darauf den Nobelpreis für Medizin. Wenige Jahre später wurde wurde diese Lampe im Zuge der Lichttherapie eingesetzt. Die dabei entstehende Bräune wurde im Laufe der späteren Jahrzehnte zum Primärnutzen der künstlichen Besonnung und nicht zuletzt auch wegen dem steigenden Wunsch nach nahtloser Bräune. Heutzutage enthalten moderne Solarien UVA und UVB Strahlung und ersetzen nahezu bestmöglich das Strahlenspektrum der natürlichen Sonne. Solarien sind nicht nur wegen der bräunenden Wirkung gefragt, sondern auch aufgrund der biopositiven Effekte des UV-Lichts. Die hier angewandten verschiedenen technische Konzepte von Solarien unterscheidet man in UV-Fluoreszenzlampen (Niederdrucklampen) und/oder Halogen-Metalldampflampen (Hochdrucklampen).

Warum ist die Sonne für den menschlichen Körper so wichtig?

Sonne bedeutet Leben und für den Menschen von großer Bedeutung! Das Sonnenlicht ist für die Bildung des lebenswichtigen Vitamin D verantwortlich, welches neben der Stärkung der Knochen einer weitere Vielzahl an Funktionen erfüllt. Im Durchschnitt werden jährlich bis zu 1.000 wissenschaftliche Studien renommierter Forschungseinrichtungen herausgebracht, die eine positive Wirkung von UV-Strahlung bzw. künstlicher Besonnung auf den menschlichen Organismus nachweisen.

Heute wird davon ausgegangen, dass die Sonnenlichtexposition von Gesicht und Armen mindestens 30 Minuten am Tag zur Mittagszeit betragen sollte (Quelle: http://www.dv-osteologie.org). In der Winterzeit ist ist es schwieriger, dieses Pensum zu erreichen, da die Strahlenintensität der Sonne in Mittel- und Nordeuropa zu schwach ist.

Daher empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung eine tägliche Vitamin-D-Zufuhr von 5 µg. Dies entspricht 200 IE (international unit = internationale Einheit) über die Ernährung. Bei Schwangeren oder stillende Menschen sowie Kindern und Säuglingen ist der Bedarf noch wesentlich höher. Im Schnitt werden jedoch nur 100 IE pro Tag über die Nahrung aufgenommen. Immer mehr Mediziner raten daher zum Besuch von Solarien, um einem Vitamin-D-Mangel entgegenzuwirken. Nicht weil nur 10 Prozent über die Ernährung zugeführt werden, sondern 90 Prozent des Sonnenhormons durch UV-Bestrahlung gebildet werden (Quelle: Vitamin-D3-Kongress 2009, Charité: Berlin).

Welche positiven Eigenschaften hat Vitamin D und welche Folgen hat ein Vitamin-D-Mangel?

Vitamin D wird auch als das sogenannte Sonnenhormon bezeichnet, da rund 90 Prozent durch Einfluss von UV-Licht in der Haut erzeugt wird. Früher war es hauptsächlich wegen seiner Bedeutung für die Knochengesundheit bekannt, heutzutage zeigen neueste Forschungsergebnisse, dass Vitamin D weitaus mehr positive Eigenschaften hat. Es schützt den menschlichen Organismus nicht nur vor chronischen Erkrankungen wie Osteoporose oder Muskelschwäche, sondern auch vor Autoimmunerkrankungen wie Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Zusätzlich trägt es im wesentlichen zum psychischen Wohlbefinden des Menschen bei.

Vitamin-D-Mangel führt nicht nur zu Müdigkeit und Konzentrationsstörungen, es kann bei Kindern eine Rachitis (Mineralisationsstörung des Knochens) begünstigen und erhöht sogar die Gesamtsterblichkeit. (Quelle: http://www.meduni-graz.at/cms/cms.php?pageName=301&newsId=1609).

Welche biopositiven Effekte haben Solarien und wie wirkt die künstliche Sonne auf unseren Körper?

Solarien regen genauso wie die natürliche Sonnenstrahlung durch den Einfluss von UVB die Bildung von Vitamin D in der Haut an. Bei diesem Vitamin handelt es sich eigentlich um ein Hormon, dass der Körper selbst bilden kann. 90 Prozent des Bedarfs wird durch die UV-Bestrahlung der Haut gebildet. Die restlichen 10 Prozent werden über die Ernährung aufgenommen. Neueste Forschungserkenntnisse aus der Phototherapie bestätigen, dass eine maßvolle UV-Bestrahlung die Gesundheit der Knochen förder und das Risiko, an bestimmten Krebsarten (z.B. Brust- oder Prostatakrebs) zu erkranken senkt.

Können moderne Solarien die natürliche Sonne ersetzen? Wo sind die Unterschiede zwischen dem Strahlenspektrum der Sonne und Solarien?

Sonnenstrahlen setzen sich aus ultravioletter Strahlung (UV-Strahlung), sichtbarem Licht und der wärmespendenden Infrarot-Strahlung (IR) zusammen. Die UV-Strahlung lässt sich wiederum in drei Wellenbereiche aufteilen. Während UVC aufgrund der Ozonschicht unserer Erde praktisch nicht auf die Erdoberfläche trifft, sorgt die UVA-Strahlung für eine sofortige, aber kurzfristige Bräunung der Haut, während die UVB-Strahlung für eine langsame, lang anhaltende Bräune verantwortlich ist. Solarien enthalten sowohl einen UVA- und einen UVB-Strahlungsanteil.

Solarien fördern somit nicht nur die Vitamin-D-Synthese, sondern auch die Bildung von Lichtschwiele durch die UVB-Strahlung. Dies ist eine Verdickung der obersten Hautschichten die zugleich als natürlicher Sonnenschutz gilt. Da die Entstehung eines Sonnenbrand bekannterweise durch übermäßige UVB-Strahlung ausgelöst wird, liegt der UVB-Anteil in Solarien bei nur rund 2,5%. Im Vergleich zur Sonne bei 4%.

Moderne Solarien verfügen über eine UV-Strahlungsstärke, die zwischen 150 und 35 Watt/qm liegt. Diese ist vergleichsweise gering, wenn man bedenkt, dass die Sonne, wenn sie senkrecht über dem Äquator steht, eine UV-Strahlungsstärke von 1200 Watt/qm hat.

Was bedeutet maßvoller Umgang mit Sonne und Solarium?

Die maßvolle Nutzung von Sonne oder Solarium hängt von verschiedenen Faktoren wie unter anderem vom Hauttyp ab. In Europa sind die folgenden vier Hauttypen wesentlich, wobei gilt: Je hellhäutiger die Haut, umso schneller reagiert sie mit einem Sonnenbrand. Lassen Sie sich in unserem Sonnenstudio von unserem zertifizierten UV-Fachpersonal ausführlich und kostenlos beraten.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Nutzung von Solarien und der Entstehung von Hautkrebs?

Dass Solarien in Verbindung mit Hautkrebs gebracht werden, ist in der Öffentlichkeit weit verbreitet. Dies ist jedoch nur eine Vermutung die jedoch neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen widerspricht. Eine Studie an 1.101 Personen des Forschungsteams rund um Professor Kerri M. Clough-Gorr des Boston University Medical Centers kam zu dem Ergebnis, dass Sonnenbänke das Risiko, an einem Melanom (schwarzer Hautkrebs) zu erkranken, nicht erhöhen. Bei dieser Studie wurde die Wirkung von UV-Lampen, die vor 1980 eingesetzt wurden mit denen nach 1980 im Einsatz befindlichen UV-Lampen verglichen. Untersuchungen belegen zudem, dass eine weniger intensive, regelmäßige Sonnenlichtexposition im Gegensatz zur intensiven, aber kurzwelligen Exposition, kein Risikofaktor für die Entstehung von schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom) darstellt (Quelle: Vitamin-D3-Kongress 2009, Charité: Berlin).

Moderne Solarien werden unter medizinischen Aspekten der Hautschonung entwickelt. Das vorrangige Ziel hierbei ist, alle Gefahren für die Nutzer auszuschließen. Neueste Studien belegen, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D das Krebsrisiko senkt. Gefahr droht nur bei Sonnenbränden, weshalb sowohl für Solarien als auch für die natürliche Sonne ein maßvoller Umgang wichtig ist.

Warum dürfen Jugendliche erst ab 18 Jahren ein Sonnenstudio aufsuchen?

Seit September 2010 ist es Jugendlichen verboten ein Solarium zu benutzen, wobei die Betreiber auch auch das Personal des Sonnenstudios sicherstellen muss, dass Jugendliche unter 18 Jahren keinen Zutritt zu den Geräten haben. Fakt ist, dass Kinder weder intensiver Sonnenbestrahlung noch Bräunungsgeräten ausgesetzt werden dürfen. Es ist für viele jedoch nicht nachvollziehbar, dass der Schutz von Jugendlichen bei künstlichem Sonnenlicht höher ist als der Schutz im Hinblick auf den Konsum von Alkohol wie Bier oder Wein, was unter 18 Jahren möglich ist. Dermatologen stimmen jedoch überein, dass die Haut bereits in der Pubertät vollständig ausgeprägt ist. Auch ist die oft geäußerte Mutmaßung, dass Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr ca. 80 Prozent der UV-Lebensdosis bereits erhalten haben, angesichts der heutigen Lebensgewohnheiten nicht haltbar.

Viel bedenklicher hingegen ist das zum Teil sehr intensive Sonnenbaden von Jugendlichen, die sich oft mehrere Stunden im Sommer der prallen Mittagssonne aussetzen. So nehmen knapp 55 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren oft oder gelegentlich einen Sonnenbrand in Kauf.

Was erhöht die Empfindlichkeit der Haut gegen UV-Strahlung?

Es gibt Medikamente, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen oder Licht bedingte Allergien auslösen. Wer regelmäßig Arzneimittel einnimmt, sollte deshalb vor einem Besuch im Solarium bzw. auch vor einem natürlichen Sonnenbad einen Arzt über mögliche unerwünschte Wirkungen befragen.

Was sollte man vor dem ersten Solariumbesuch beachten?

Während des Besuches eines Solariums sollte man auf das Verwenden von Make-up, Parfum oder Körperlotionen gänzlich verzichten und auch keinen Schmuck tragen. Zudem ist es nicht notwendig, ein Sonnenschutzmittel zu verwenden. Vor dem ersten Solariumbesuch sollt man sich ausführlich beraten und einen persönlichen Besonnungsplan einschl. Hauttypenanalyse durch das UV-Fachpersonal erstellen lassen, um die individuelle Besonnungszeit, die vom Hauttyp und der Sonnenbank abhängig ist, zu ermitteln.

Wichtig bei der Benutzung von Solarien ist, unbedingt eibe UV-Schutzbrille für die Augen, die Ihnen unser Studiopersonal kostenlos aushändigt, immer zu verwenden. Personen die viele Muttermale haben, unter einer Hauterkrankung leiden bzw. regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten vor dem ersten Solarienbesuch einen Arzt konsultieren.

Wie kann ich meine Bräune länger erhalten?

Deine Haut erneuert sich ständig selbst und stößt dabei die obersten Hautzellen ab. Mit der richtigen Pflege kannst du dennoch dafür sorgen, dass deine Bräune länger hält. Wir haben dafür einige wichtige Tipps:

Verzichte auf zu langes und heißes Duschen, denn das kann den Säureschutzmantel deiner Haut durcheinanderbringen. Für eine sanfte Pflege verwendest du am besten pH-neutrale Duschlotionen.
Versorge deine Haut immer mit ausreichend Feuchtigkeit. Nutze dafür feuchtigkeitsspendende Lotionen und Cremes – direkt nach dem Sonnen oder der anschließenden Dusche.
Unterstütze den Feuchtigkeitshaushalt deiner Haut auch von Innen und trinke ausreichend Wasser, zuckerfreie Schorle oder Tee – mindestens 1,5 Liter pro Tag.
Ein Besuch im Solarium hilft, die schöne Urlaubsbräune länger zu erhalten!

Warum kann es passieren, dass die Haut nach dem Bräunen seltsam riecht?

Keine Sorge, der spezielle Geruch nach dem Solarienbesuch ist ganz normal. Es wird vermutet, dass dieser Geruch entsteht, weil gewisse Bestandteile deiner Haut wie Fettsäuren und Hauttalg durch die UV-Strahlen gespalten werden.

Ist ein Solariumbesuch während der Schwangerschaft ein Risikofaktor?

Durch die hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft ist die Haut gegenüber UV-Strahlen noch empfindlicher als ohnehin schon. Dies kann sich in Hautreizungen und Pigmentflecken äußern. Statt sich über eine gleichmäßige Bräune im Gesicht zu freuen, können bei Schwangeren häufig unschöne Flecken auftreten.

Grundsätzlich ist der Solariumbesuch in der Schwangerschaft kein Problem, denn die UV-Strahlen dringen nur in die oberste Hautschicht. Wenn du die natürliche Sonne und Wärme gut verträgst und keine Kreislaufprobleme hast, kannst du also theoretisch auch unter die Sonnenbank gehen. Am besten besprichst du dies jedoch vorher mit Deinem Arzt. Um deine Haut zu schonen, solltest du in jedem Fall von zu langen Besonnungszeiten absehen.

Darf man am selben Tag ins Solarium und in die Sonne gehen?

Nein, darauf solltest du vermeidlich verzichten. Denn wenn du deine Tagesdosis an UV-Strahlung überschreitest, besteht die Gefahr einen Sonnenbrand zu bekommen. Zwischen zwei Solariumbesuchen sollten zudem auch immer mindestens 48 Stunden liegen, damit sich die Haut vom Sonnenbad ausreichend regenerieren kann. Gerne erstellen wir Dir in unserem Sonnenstudio einen einen kostenlosen individuellen Besonnungsplan, der auf deinen Hauttyp abgestimmt ist. Im ganzen Jahr empfehlen sich übrigens insgesamt maximal 50 Sonnenbäder.

Warum bräunt die Haut nicht an allen Stellen gleich?

Das liegt daran, dass manche Hautpartien über mehr pigmentbildende Zellen verfügen als andere. So bräunen etwa die Innenseiten der Arme und Beine langsamer, während die Außenseiten schneller Farbe bekommen. Auch dein Gesicht bräunt verhältnismäßig langsam. Denn es besitzt naturbedingt eine dickere Hornschicht, die speziell zum Schutz vor UV-B dient. Sommersprossen und Pigmentflecken haben dagegen besonders viele Bräunungspigmente und werden daher sehr schnell dunkel.

Warum hat man nach dem Solariumbesuch manchmal helle Flecken am Steiß und an den Schulterblättern?

Die Hautpartien, auf denen du im Solarium liegst, werden etwas weniger durchblutet. Dadurch kann es zu einer geringeren Einfärbung der Pigmente an diesen Stellen kommen. In der Folge entstehen die typischen hellen Stellen an Steiß und Schulterblättern, nachdem du unter der Sonnenbank warst.

Was tun, wenn doch ein Sonnenbrand entstanden ist?

Wenn du einen leichten Sonnenbrand bekommen hast, solltest du einige Tage Pause einlegen und deine Haut regelmäßig mit feuchtigkeitsspendender Pflege eincremen. Wichtig ist zudem, dass du während dieser Zeit viel Flüssigkeit zu dir nimmst. Bei einem schweren Sonnenbrand gehst du am besten zu einem Arzt oder lässt dich in einer Apotheke beraten. Wichtig: Ist dein Sonnenbrand überstanden, reduziere in Zukunft deine Besonnungszeit und lass dich in unserem Sonnenstudio zu deiner Eigenschutzzeit beraten.

Wann sollte man auf gar keinen Fall ins Solarium gehen?

Hauttyp:
Wenn du einen extrem empfindlichen Hauttyp hast und in der natürlichen Sonne schnell einen Sonnenbrand bekommst, solltest du auch auf den Solariumbesuch verzichten. Gleiches gilt, wenn du sehr schnell Sommersprossen bekommst, viele oder atypische Leberflecken hast. Sprich im Zweifelsfall mit deinem Hautarzt und lass dich unbedingt in unserem Sonnenstudio zu deiner individuellen Besonnungszeit beraten.

Vorerkrankungen:
Wenn du oder Familienmitglieder Hautkrebs haben beziehungsweise hatten oder du allgemein für Hautkrebs prädisponiert bist, raten wir ebenfalls von einer Solariumnutzung ab.

Medikamente:
Während du photosensibilisierende Medikamente (z. B. Antibiotika) einnimmst, solltest du das Solarium und auch die natürliche Sonne meiden.

Sonnenbrand:
Wenn du einen akuten Sonnenbrand hast, solltest du auf die Sonnenbank verzichten.

Worauf sollte man bei der Wahl des richtigen Sonnenstudios achten?

Bei der Wahl des richtigen Sonnenstudios solltest du unbedingt auf Qualität achten. Dazu gehören natürlich eine perfekte Sauberkeit und Hygiene! Aber auch eine kompetente Beratung ist ein Qualitätsmerkmal: Die Mitarbeiter(innen) müssen mit dir auf Wunsch eine kostenlose Hauttypenberatung durchführen und einen individuellen Besonnungsplan für dich erstellen. Zudem wird dir in einem guten Sonnenstudio immer eine kostenlose und frisch desinfizierte UV-Schutzbrille angeboten und ausgehändigt.

Wie stark ist das Sonnenbrandrisiko im Solarium?

Die maximale Stärke von Solarien ist durch den Gesetzgeber beschränkt und niemals stärker als in der Natursonne. Die maximale, erythemale UV-Intensität beträgt 0,3W/m2. Um diesen technischen Begriff vereinfacht darzustellen: 15 Minuten auf einem modernen Solarien entsprechen max. einem Sonnenbrandrisiko von ca. 25 Minuten deutscher Sommersonne in Hamburg. Da die UV-Dosis im Solarium exakt definiert ist, benötigst du dort auch keine Sonnencreme. Voraussetzung dafür ist, dass du das Solarium nur so lange nutzt, wie es deinem Hauttyp und deiner Vorbräune entspricht. Lass dich also im Sonnenstudio ausführlich beraten, bevor es auf die Sonnenbank geht.

Anti-Aging mit Licht! Geht das?

Die Uhr zurück drehen geht natürlich nicht. Aber mit speziellem Licht, dem sogenannten Beauty Light, können Sie ihr Hautbild verbessern. Beauty Light ist ein spezielles Licht, das in der Tiefe Ihrer Haut die körpereigene Produktion von Kollagen (oder auch Collagen genannt) steigert. Fältchen werden durch das rote Licht reduziert und die Haut wird sichtbar gestrafft, sodass sich Ihr gesamtes Hautbild verbessert. Statt die Symptome zu kaschieren, werden die Ursachen der sichtbaren Hautalterung auf natürliche Weise gemindert. Die Ergebnisse können Sie sehen und fühlen! Die hohe Wirksamkeit des Beauty Light wurde nicht nur durch tausende Nutzer, sondern auch durch ein Forschungsprojekt der Universität Ulm und eine ärztlich geleitete Probandenstudie bestätigt.

Nachgewiesene Wirkung des roten Beauty Light:

– Collagenaufbau in der Haut
– Verbessertes Hautbild
– Angenehmeres Hautgefühl
– Glattere Haut
– Weniger Falten

Die Kombination aus rotem Beauty Light und bräunenden UV-Licht wird als „Hybrid Light“ bezeichnet, da die Vorteile zwei verschiedener Lichtbereiche miteinander vereint werden. Die Haut fühlt sich nach dem Sonnen mit zusätzlichem Beauty Light besonders weich an und das typische Hautspannen nach dem Sonnenbad wird gemindert. Und natürlich können Sie sich über eine besonders frische und natürlich Bräune freuen.